,,Das Forderungspapier setzt ein klares Signal: Das Friseurhandwerk ist bereit, die Herausforderungen der Zukunft aktiv anzugehen. Wir brauchen jedoch die Unterstützung der Politik, um Wachstum zu fördern und Perspektiven zu schaffen", erklärt ZV-Präsidentin Manuela Härtelt-Dören. ,,Es ist an der Zeit, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass unsere Betriebe wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig attraktive Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bleiben können."
Die Inhalte im Forderungspapier
Zur Bundestagswahl im Februar 2025 macht der Zentralverband die zukünftige Regierung auf die Missstände im Friseurhandwerk aufmerksam und fordert sie dazu auf, sich für die Branche nachhaltig einzusetzen.
Die fünf Kernbereiche des Forderungspapiers greifen die Themen auf, die die Friseurbranche schon lange und intensiv umtreiben.
- Faire Wettbewerbsbedingungen und Steuerpolitik
- Betriebsentlastung und Bürokratieabbau
- Förderungen bei Arbeitsmarkt und Ausbildung
- Tarifpolitik und faiure Löhne
- Nachhaltigkeit und Innovation
Die Forderungen im Detail
Das Friseurhandwerk fordert faire Wettbewerbsbedingungen und eine vernünftige Steuerpolitik sowie eine spürbare Entlastung der Betriebe und den Abbau von Bürokratie. Darüber hinaus setzt es sich für eine Verbesserung des Arbeitsmarkts und der Situation in der Ausbildung ein und forciert eine stärkere Tarifbindung und faire Löhne für das Friseurhandwerk. Um die Friseurbranche zukunftsweisend aufzustellen, sind Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung erforderlich.