Im Kampf gegen die Schwarzarbeit wurden am 27. Februar 2024 im Kreis Paderborn 29 Friseur-Betriebe kontrolliert und die Personalien von rund 70 Beschäftigten aufgenommen. Die Finanzkontrolle Paderborn, diese unterliegt dem Hauptzollamt Bielefeld, stellte dabei diverse Verstöße fest: Verdacht auf Mindestlohnunterschreitung, Aufzeichnungspflichtverletzung oder fehlende Arbeitsgenehmigungen.
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Paderborn: 29 Friseur-Salons überprüft
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An diese durchgeführten Kontrollen schließen sich Nachermittlungen an, in dem die vor Ort erhobenen Daten der jeweiligen Arbeitnehmerinnen* mit der Lohn- sowie Finanzbuchhaltung und weiteren Geschäftsunterlagen der Betriebe überprüft werden.
Die gemeinsame Initiative wurde vom Landkreis Paderborn, der Stadt Paderborn, dem Hauptzollamt Bielefeld sowie der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld durchgeführt. Mathias Steinbild, Leiter Wirtschaftsrecht der Handwerkskammer OWL, bezeichnet die durchgeführten Kontrollen als sehr erfolgreich, daher sei geplant, auch zukünftig Kontrollen in Ostwestfalen-Lippe durchzuführen.
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