Smarter und weniger hart arbeiten
Die Devise klingt gut! Robert Cromeans ist überzeugt: Weniger Kunden + besserer Service = mehr Geld.
Damit weniger Kunden mehr zahlen, machen „Goodies“ den guten Ton: ein wirklich guter Kaffee, smart serviert, z.B. als french press direkt am Platz. Oder wie wär es mit "Sex in the sinking"? In Roberts Salon bedeutet das: Haare waschen passiert ausschließlich in abgedunkeltem Ambiente, bei zarter indirekter Beleuchtung und unendlich entspannender Kopfmassage.
Bezahlung per Stunde und Kreditkartendaten
Wer kennt das nicht? Langes Haar von schwarz auf blond färben – eine aufwendige Operation, mit unzähligen Treatments, Mischungen ... die es abzurechnen gilt und bei denen des hohen Preises wegen die ein oder andere Dienstleistung auch unter den Rezeptionstisch fällt.
Um aufwendige Hairstylings leichter und fairer zu gestalten, haben sich Robert, Mary und Stephanie bereits vor Jahren für Stundenpreise entschieden. Mit einem recht einfachen Schlüssel: Preis pro Haarschnitt plus 20 - 30 Prozent.
Und ja, nicht jeder wird solch einen Preis zahlen. Aber auch bei Robert gibt es für jeden Kunden ein Angebot. Denn den Preis pro Schnitt bestimmt das Level des Hairstylisten, die in 5 Elemente unterteilt sind. Element 1: Rookie und Youngstylist – Element 5: Topstylist, wie z.B. Robert oder Stephanie. Letztere kommt bei einem Kunden im Schnitt auf 380 Dollar – viele Kunden braucht es also nicht am Tag.
Achja, und geben euch eure Kunden schon ihre Kreditkarten-Daten wie sie es bei Amazon, Paypal ect. tun? Nicht? Empfehlenswert, meinen die drei aus Amerika. Das erleichtert das pünktliche Erscheinen, verhindert spontane Absagen bei aufwendigen Terminen und die Abrechnung geht auch leichter.
Und damit alle Ideen auch verständlich ankamen, übersetzte ►Corina Bless (Event und Education Manager bei PM) sympathisch und lebhaft ins Deutsche.