1. Bessere Ausbildungsvergütungen sind dringend erforderlich, um die Ausbildung attraktiver zu gestalten und qualifizierte Auszubildende zu gewinnen.
2. Aus Erfahrungswerten aus der Praxis geht hervor, dass eine qualifizierte Zuarbeit von Auszubildenden, idealerweise durch eigenständigen Kundenaufbau, zu einer guten Startposition nach der Ausbildung führen kann.
3. Die höhere Ausbildungsvergütung sollte durch das eigene Preiskonzept des Auszubildenden, einen erhöhten Eigenumsatz und qualitätsabhängige Prämien verrechnet werden.
4. In der Probezeit sollte sorgfältig entschieden werden, ob der Auszubildende langfristig im Betrieb bleiben kann, da die Ausbildung mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.
5. Die Höhe der Ausbildungsvergütung sollte auf durchschnittlich 1000 € pro Monat liegen und in die Preiskalkulation einfließen, um eine angemessene Vergütung zu gewährleisten.
6. Die Ausbildung sollte intensiv und attraktiv gestaltet sein, um die Auszubildenden zu halten und den Ausbildungsabbruch zu reduzieren.
7. Angesichts von Corona hat sich gezeigt, dass Ausbildung in kürzerer Zeit möglich ist. In 1.500 Ausbildungsstunden ist die fachliche Ausbildung abgeschlossen!
8. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Ausbildungsvergütungen nicht unter dem Lohnstandard liegen, um eine hohe Attraktivität der Ausbildung zu gewährleisten.
9. Die Ausbildung sollte eine gute Basis für die Zukunft auch finanziell bieten, dies ist auch wichtig den Auszubildenden während der Lehrzeit zu vermitteln um den Auszubildenden langfristig an den Beruf zu binden.
10. Ein wichtiger Punkt ist auch die Individualität der Ausbildungsbetriebe, die keine pauschalen Preise und Konzepte für Auszubildende ermöglichen. Jeder Auszubildende sollte ein eigenes Preiskonzept entwickeln, das auf seinem Engagement und Leistungen basiert, um einen Mehrumsatz zu erzielen und dadurch eine höhere Ausbildungsvergütung zu erhalten.