Mittlerweile ist die Zweithaarbranche aus der „Nische“ herausgetreten und begeistert Fachleute und KundInnen mit technischer Innovation, raffinierten, natürlich wirkenden Perücken und Haarersatz, dem das staubige Image künstlich anmutenden Haarersatzes längst abhandengekommen ist.
Ganz im Gegenteil, ist doch ein Markt entstanden, der zum einen das Image des Friseurs positiv bedient, weil sich hier fachliches Know-how aufzeigen lässt und den Haarprofi auch als Gesundheitsdienstleister etabliert. Zum anderen ist es ein spannendes Business, das für Zweithaarspezialisten nicht nur gewinnbringend sein kann, sondern mit großer Emotionalität und Empathie beim Gegenüber Dankbarkeit und Begeisterung auslösen kann.
Zweithaarspezialisten arbeiten diskret und aufmerksam
Immer mehr KundInnen mit Haarproblemen trauen sich drüber und wenden sich an Zweithaarspezialisten – sei es, um Haaransätze zu kaschieren oder aus gesundheitlichen Gründen wie bei krankheitsbedingtem Haarausfall, Alopecia, Chemotherapie oder Operationen am Kopf. Auch beim Mann trifft Haarersatz immer mehr auf offenen Ohren, frei nach dem Motto: Das Toupet ist tot - es lebe das Toupet!
Um individuelle und zeitgemäße Anforderungen der KundInnen abdecken zu können, gibt es beispielsweise von Zweithaarspezialist BERGMANN ein Portfolio, das vom Scheitelteil bis zur speziell für Barbering entwickelten Haartechnik reicht - aus Echthaar, Synthetikhaar oder der ebendort entwickelten und exklusiv bei BERGMANN erhältlichen Faser Betex.
Aber auch die Kommunikation und Abwicklung mit den Krankenkassen ist am Sektor der gesundheitlichen Unterstützung von enormer Bedeutung für die Betroffenen. Wissenserweiternde Schulungen setzen genau hier an, ebenso wie das effektive „Aufstellen“ als Zweithaar-Spezialist mit dem richtigen Marketing: